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so daß er sie Mutterpfennige nannte und alle Mütterhätte bitten mögen, doch recht zu wachen auf die erstenEindrücke auf ihre Kinder, und sie in jeder Weise, namentlichauch vor übelbehüteter Lectüre, zu schützen, die sein kaumerwachtes Herz in der frühesten Kindheit schon mit giftigemStachel verwundet: so waren dieselben doch nicht mächtiggenug, ihn vor Verirrung zu schützen, zu einer Zeit, woGährung und Verwirrung im religiösen und gesellschaftlichenLeben sein leicht entzündliches und bewegliches Gemüth miterhöhter Gefahr bedrohten; aber sie mögen den Keim gelegthaben zu dem tiefbegründeten religiösen Gefühle, das wir in seinerverworrensten, glaubenslosesten Lebenszeit oft mit Erstaunen undÜberraschung gewahren, und das, nachdem es wieder belebt worden,zur schönen Flamme aufloderte, die alles Unreine und Unheiligehätte verzehren mögen und mit der er das Leben und alleStrebungen seiner späteren Jahre Gott zum Opfer brachte.
Die Natur des Vaters, der, der italienischen Sitte getreu,wollte, daß sein Wille als einziges Gesetz im Hause gelte, wardem Knaben zu fremd, als daß irgend wohlthätiger Einflußvon ihm hätte geübt werden können, um so weniger, da jedesZusammentreffen zwischen Vater und Sohn mit Tadel undZurechtweisung des Letzteren verknüpft sein mußte; darum warauch die Erinnerung an den Vater ihm keine freundliche, unddie Weise, in der sein neckischer Sinn oft dessen kleine Schwächenzu berühren und mit Übertreibung auszumalen suchte, ist viel-leicht einer der tadelwürdigsten Fehler von Clemens, weil erdamit veranlaßt, daß des Vaters Bild auch von Anderen entstelltworden ist. In einem Briefe vom 26. Januar 1841 habenwir gerne gelesen, wie er Rene über den dem Vater gemachtenKummer und Dank für dessen väterliche Sorgfalt ausspricht.
Selten waren daher die Besuche, die der ernste Vater inder Kammer des Sohnes machte. Als er bei einem derselben