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rcinii'ii x.'iAr,!- liker, welches zuerst 1631 zu Rinteln, und nachhernoch oft ohne seinen Namen erschienen. Mit einer damals, daganz Deutschland von Brandsäulen loderte, da das Hexen-finden,torquiren und verbrennen ein organisirtes Schreckenssystem war,nur einer begeisterten Christenseele möglichen Kühnheit war erder Erste, der mit geistigheftiger Macht des Wortes sich gründ-licher und eindringlicher, als irgend Jemand nachher, gegen einmechanisch gewordenes gerichtliches Morden erklärte. Ein solchesUnternehmen war mit nicht weniger Gefahr verknüpft, als inder Schreckenszeit der französischen Revolution in die Getriebeder tausendfältig fallenden Henkerbeile einhaltend greifen zuwollen. Es war nicht weniger, als sich selbst in die Bahn einesvon tollen Rossen, unter der Geißel berauschter Führer, bergabgegen eine ganz versunkene Menschenmafse niedergeschleiften Sichel-wagens der höllischen Mächte einhaltend zu werfen. Spee, derfromme, starke, glaubende, rechtglaubende, ganzglaubende Priesterder katholischen Kirche hat es gethan, und mit unendlichem Segengethan.
Wir dürfen uns dennoch unter Spee keinen sogenanntenAufgeklärten denken, der an das Reich der Hölle und einethätige Propaganda ihres Fürsten nicht glaubte. Er blies dasEi nicht aus, weil er vor dem Küchlein in demselben das arm-selige Licht der Weltklugheit nicht sehen konnte. Spee war einbegeisterter Priester Jesu Christi, unseres lebendigen, Mensch-gewordenen Gottes, er war ein Träger und Mittheiler geistlicherGnaden, er glaubte an die Pforten der Hölle, welche zu zerbrechendas Wort Fleisch geworden. Eines leugnen, heißt dem Sataneinen Stein in das lebendige Wasser werfen, über dem dieGeister wohnen, bald folgt der Zweite, und so fort der Dritte,bis er eine Brücke hat, zu uns zu gelangen mit dem Unglauben,der Gottlosigkeit, Lüge, Sünde und dem ewigen Tod. DerTriumph der Schlange ist, daß man nicht an sie glaube und sie