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und Toni und alle die Ihrigen, Gott schenke ihnen allen Friede,Seelenstärke und Freude in seinem heiligen Willen.
Vergib, ich muß schließen, ach, und nun habe ich dem liebenChristian und seiner Emilie noch nicht geschrieben, die mir soviel Gutes erwiesen. Ich habe es in tiefer Empfindung erkannt,aber ich bin so wirr und in Unordnung, sie sollen mir dochverzeihen, ich bitte Dich, theile ihnen diesen Brief mit, bis ichselbst schreiben kann Ich weiß es, theures Herz! Du thust mirGutes, Du sorgst für mich, Du hilfst mir, Du glaubst mir,wenn ich Dir sage: ich bin
Dein armer dankbarer
Clemens.
An seinen Bruder Christian und dessen Frau. ')
Mönchen den 25. Februar ^8N2.
^ Herr, dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch aus Erden!
Der Herr hat gegeben und hat genommen, gelobt sei der Wille desHerrn!
Geliebte Geschwister!
Heute, als ich endlich dieses Blatt vor mich legen konnte,um Eueren liebevollen Zeilen zu antworten, empfing ich imAugenblick, da ich die Feder eintauchte, einen Brief des geliebtenSteinle, der mir meldet, wie Gott Euch heimgesucht und sichEuer Kindchen mitgenommen.
O, das ist ein bitterer Schmerz, aber doch nicht zu bitterfür die Gnade, welche er bezahlt. Euer Kind wird nicht
Nach dem Tode eines neugeborenen Kindes.