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lohn's! sage das Allen, liebe Sophie! Besonders aber fleheich Dich herzlich an, wenn Du für die Deinigen betest, ach!schenke mir auch ein Vater unser und Ave Maria; sieh', meinliebes Herz! dann weiß ich doch Morgens wo ich bin und wemich gehöre; ich gehe dann mit Dir durch das Sandgäßchen zuunserer lieben Frau hin und zurück und bete dann auch für Dichund die Deinen. Du wirst einst mit gerührtem Herzen erkennen,welchem innerlich ärmsten Menschen Du dieses Almosen gegeben!O, mein liebes Kind! es wäre nicht gut, es wäre sehr traurig,wenn Dieses nur eine Redensart zwischen uns bliebe. Ich willes treu halten; o, thue es auch, bitte für den armen Clemens.Ich will es Euch wahrhaftig von ganzem Herzen znrückgeben;auch Deine Kinder bitte darum, und Herrn van der Meisten.Ich flehe zu Gott, er möge Dich für mich betteln lehren. Deinemguten Vater danke herzlich für alle so herzliche Liebe und Geduld,die er seinem armen und unwürdigen Bruder erwiesen hat.Gott lohne ihm mit reichlicher Erhörnng des Gebetes für seinHeil und Wohlergehen. Ebenso geschehe auch Deinem lieben,redlichen Mann; auch ihm meinen herzlichen Dank für seineGeduld, Nachsicht und Güte. Allen Geschwistern und Neffenherzlichen Dank. Jedem, den Du sichst, richte es aus; Keinesmöge mir zürnen, Alle vergeben. Ich will Aller nach Kräften vorGott gedenken, der sich unser Aller mit seiner Gnade erbarmenmöge, auf daß wir ihm wohlgefällig werden können. — AuchDeinen Dienstboten danke, besonders der Kathrine, sie hat mirgar gutmüthig und freundlich, ans Dankbarkeit gegen Dich,gedient. — Sieh', liebes Kind! nun habe ich schon eine MengeZeilen geschrieben und es steht noch gar nichts darin, und jeherzlicher ich es meine, je elender und leerer wird das Geschreibe,und doch muß ich mich immer und immer besinnen und braucheviel Zeit dazu. Ja, liebe Sophie, darum ist auch wohl für michzu beten, daß mir Gott den Verstand stärke, damit ich ihn