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die Gottes Gesetzen nur in Gefahr des Ärgeren zulässig.Nur dieser Wunsch und das Gebet darum steht mir, als demUnwürdigsten in der Familie, durch Reue zu. Gott strafeKeinen nm meinetwillen.
Es freut mich, daß Du auch Gutes in Louis erkennst.Ich habe ihn nach allen Seiten bescheiden und kindlich ansrichtiggefunden. Rührend ist seine treue, dankbare Anhänglichkeit undZutraulichkeit gegen die Windischmäunischen, seine brüderliche Liebezu Fritz und Klee, welche ihn auch recht herzlich lieben. Er aßhier schier täglich bei ihnen, und auf dem Heimweg sagte er mirmehrmals: „Es ist doch ein Glück, von einer ausgezeichnetenFamilie zu stammen, wie könnte ich ohne Euch die Liebe sotrefflicher Leute haben." An sich selbst denkt er nicht. Gottbcschecre ihm bald eine herzvolle katholische Frau, er wird ihrtreu sein. Nach seiner Schilderung ist nicht viel Gutes in derWiener großen Geldwclt, in der er lebt. Nach seiner offenenMittheilung hat er große Neigung zu Maria Berna, auch zuMax Arnim hat er eine recht brüderliche Neigung, und ihreschönen, scelenvollen, aufrichtigen, jungfräulichen Plauderbriefeentzücken ihn mit Recht.
Welch guter Schlag Kinder ist aus Georg und seiner Frauhervorgegangen, wie trefflich haben sie sich erhalten, und warendoch auch manchen Einflüssen ausgesetzt, und was hätten sieunter den günstigsten Umständen werden können?
Aber vor Allem der Gegenstand dieses Briefes. Ihmmöge Geduld vorangehen, und Mitleid zur Seite, und weiseHilfe folgen.
Die Gräfin Nechberg, Pelkhoven's Schwester, schickte mirdiesen Jüngling vor etwa einem Jahr u. s. w. (Hier folgt eineausführliche Beschreibung der Noth und der Betrügereien einesarmen Studenten, und rührende Vorschläge, wie ihm an Leibund Seele zu helfen, zu ausführlich, um von allgemeinem