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2 (1855) (1855)
Entstehung
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Interesse zu sein, obgleich sie den Schreiber sehr schön charak-terisiren, der, statt erzürnt zu sein über für Wvhlthaten geerntetenBetrug, nur auf Hilfe denkt; er schließt mit den Worten):Nimm Deine Milde zusammen und thue das Weise undBarmherzige.

Gegen Pechlin's Gedichte bist Du schier zu nachsichtiggewesen; es ist im Christlichen, Weltlichen und Heidnischen eineanständige, etwas abgelebte, kühle Objectivität. Hätte er dasGedicht: Katholizismus und Protestantismus, übersetzt,so könnte man aus seiner Wahl und Mühe noch eher auf einegute Richtung schließen. Meinen Gruß an die Deinigen.

Von Herzen brüderlich!

Clemens.

An Dm sei lim.

München den 29. Mi .1840.

Lieber Christian!

Gestern, am Himmclfahrtstag, kam dieser falsch adressirteBrief von Landshut über Frankfurt an mich. Zu meinem Trosthing neben starkem Porto die verjährte Kiste nicht als Musterohne Werth daran. Erbarme Dich des ehrlichen Fahrenbachcrund befreie ihn von der Kiste, welche Dir in jedem Falle einigeverpackte Vorzeit nahe bringen wird. Möge Alles zum Gutendienen!

Frau Arndts ist drei Stunden von hier in einem ganzmilden, der Brust höchst wohlthätigen, kleinen schönen Bad,

Mit einem Briefe von Herrn Fahrcnliacher M>!or ans Landshnt, bei de»,Christian Brentano ei» nnd zwanzig Zahrc früher eine Kiste zurückgetaffcn.