Druckschrift 
2 (1855) (1855)
Entstehung
Seite
377
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zu Berg, wenn ich an alle das Zeug denke, das von nichts,als dem Gifte der Zeit besudelt ist! Ich weiß gar nichtwas der Mensch drucken will und wer er ist. Wollen Sie sichdarnach erkundigen? Sie wollten ja auch einmal, die Sachensollten wieder gedruckt werden! Ich will ihn an Sic weisen.Sie werden ihm ernst schreiben können; ich falle gleich intausend Particularitäten und habe gar keine Übersicht von dem,was da ist.

Wie kann ich aber bei einem Anderen sämmtlichc Werkedrucken und die Märchen wieder bei einem Anderen? Das gibtja ein Gallimathias. Ich verstehe von Allem nichts. Wahr-scheinlich wird er Ihnen bald schreiben. Man müßte ihm dieJllustrirung Vorschlägen und keine zu starke Auflage. DochAlles wie Sie meinen.

Erlauben Sie mir, Ihnen das aus dem Englischen über-setzte Buch: Gerald ine, Augsburg bei Kollmann 1839, zuetwaiger Lectürc zu empfehlen. Ich habe es in ein Paar-Tagen, wegen dem großen Talent und der äußersten Deli-katesse, womit es geschrieben, bewundernd ausgelescn. Esdürfte auch noch Anderen Freude machen.

An rinen Freund.

Milche» i»i Iaiimir.1840.

Ich habe seit ich Sie kenne keinen guten Wunsch gehabt,in welchem Sie nicht wahrhaftig auch eingeschlossen gewesenwären, also auch im neuen Jahreswunsch. So frivol undversäumend, und daher undankbar, ich auch erscheinen mag,habe ich doch nie der Gnade Gottes gegen mich in einzelnen