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2 (1855) (1855)
Entstehung
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Leuten Freude machen und sie einladen würde, die nachfol-genden Märchen zu kaufen. Das zweite Bändchen wäre derHans von Starenberg, welchen ich in Hinsicht der Liedernochmals durchsehen muß, denn da ist vieles Wasser.

Besorgen Sie nicht, daß ich etwas erweitere, es ist leiderschon zu viel, eher werde ich abkürzen und verdichten. Dannkönnte Klopstock und Söhne, und etwa Pumpelirio Holzebockfolgen u. s. w. Ich meine aber in jedem Fall muß das Rhein-märchen allein und mit einigen Bildern erscheinen. Reden Siedoch geheim und vertraut mit Steinle darüber, daß er sicherbarmen möge, ganz leichte, ansprnchlosc Skizzen, als sei esfür seine Kinder, dazu zu machen. Ich sage geheim undvertraut, damit das Bekanntsein, er habe es gemacht, ihn nichthindert als müsse es seiner würdig sein. Er soll es nurdeutlich, kindlich und lustig himnachen, und so daß es schnellauf die Platte übergetragen und radirt werden kann. Daskann irgend ein Anfänger. Wenn Sie Steinle hübsch anbettcln,so thnt er es vielleicht. Er braucht die Sache nur zu skizzirenund etwa von einem Schüler reinzeichnen zu lassen wie sichdas macht. Ich glaube nicht, daß das Format ganz wie derGockel sein müsse. Ich bin mit dem Honorar, wie Sie esnach der Buchstabenzahl berechnen, zufrieden. Der Buch-händler kann es dann nach seinem Interesse etwas weitläufigerdrucken, jedoch müssen Sie den Preis mit ihm so stellen, daßer nicht allzuhoch sei.

Schon zweimal schrieb mir der beiliegende Schreiber dasselbewegen Herausgabe meiner Werke. Aber, du mein Gott! welcheWerke? Ich weiß ja von keinen, außer Ponce und der Grün-dung Prags, aber die sind ja noch im Handel. Man wirddoch nicht daran denken, den verrückten Godwi, oder dieVictoria wieder zu drucken, oder mir gar zuzumuthen das Zeugalle wieder von Neuem durchzusündigen? Mir stehen die Haare