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„8uspens»s est itoguo ^»n>n in polibulo Lo?' — Ihre feineBeobachtung also, man habe ganz bibelgemäß den Hamanaufgehängt, ist hebräisch oder lutherisch, da es katholisch nach derVulgata heißen müßte: „Man habe Aman aufgehängt." Dasist aber nicht geschehen, sondern man hat schlechten Futterkattunaufgehängt, den Sie eines armen Witzes wegen „Haman"nennen.
Mit Witz von gleichem Werth könnte man Ihnen sagen:die Lutheraner machten mit Recht so viel Lärmens von derBibel; denn Luther sei in derselben im ersten Buch der KönigeKapitel 7, 25 und 26 genau beschrieben. Da heiße es: „Erstehe ans zwölf Ochsen, deren kostei-iora innerlich verborgengewesen seien; die Dicke des Luther's habe drei Unzen betragen,seine Lippe sei wie die Lippe eines Kelchs und wie das Blatteiner nmgebogenen Lilie gewesen, und er habe zwei tausend Bathgefaßt. „Alles Dieses, was sich auf das eherne Meer, das großeWaschgefäß im Tempel, bezieht, könnte man ihnen von Lutheraufrücken, weil VnlKsto III. lib. kexum csp. 7, 26. steht:„krossüuäo sutem luleois" u. s w. Hier kommt es auch nur aufein I, an, denn so wenig der dortige lute,- Ihr Luther ist, ebenso wenig ist Haman gemeint mit dem Futterkattun, womit dersilberne Hochaltar in Regensburg am Sonntage SeMgKeeimabekleidet ward.
Ihre Sticheleien auf die Schlechtigkeit des Stoffes undauf das geschmacklose Format dieser Fastenverhüllung kann ichnicht beantworten, weil ich sie nicht vor Augen habe. Ist eswahr, daß geglätteter Futterkattun dazu verwendet ist, so istdieser allerdings in einer feuchten gothischen Kirche, die heutzu-tage nicht mehr allzugut verkittet sind, seit die Herrn Freimaurernicht mehr daran bauen und repariren, sondern daran verfallenlasten, und sich mit Cvmödianten-Templerkirchen in Parisbeschäftigen, ein nicht allzu dauerhafter Stoff, und dürfte bei
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