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Eilen und Arbeiten in ihm. Immer schaute er zur Erde undsprach und predigte wie ein tief trauernder, zerbrochener, weinenderMann. Auch dies war ihm von Gott befohlen, weil die BrautChristi, die Kirche, in solchem Elend und Verderben sei u. s. w.
Die greuliche Frankfurter Geschichte hat uns Alle betrübt,aber nicht verwundert. Wenn man schreibt, es hätten nurwenige Frankfurter daran Theil, so ist dieses aus eben jenerblinden, dummen, tauben, lahmen Weisheit und Aufklärunggeschrieben, welche der Mist ist, der diese sauberen Früchte treibt.Es wird noch viel ärger kommen, bis alle die stolzen Esel inder Welt, welche daran Theil haben, es einsehen, was sie mitihrer Schul- und Hauszucht erziehen.
Es ist eigentlich höchst lächerlich, daß diese Leute etwasAnderes ernten wollen, als was sie Jahr aus Jahr ein säen!Es ist nicht leicht zu bestimmen, wer vor Gott sich besser recht-fertigen wird: die Obrigkeit, welche die Lehrer des Verbrechensaussucht und besoldet, die, welche es lehren, oder die würdigenSchüler, welche es üben.
Danke Gott, lieber Franz, daß die schlechten Schulen, welcheAndere mit Geiz, und Prahlerei Hervorrufen, dein Herz nochbetrüben. Deine Pflichttreue wird Gott Dir gedenken; das
Lesebuch, woraus Du mir Auszüge mittheilst, ist allerdings fürkatholische Kinder höchst boshaft gewählt und scandalös, eingutes aber ist auch hier zu Lande noch nicht; der Tugendfreundist allerdings abgeschafft, aber ein besseres ist nicht da.
Wir brauchen jetzt einstweilen das hier Beikommende; aberder gute Mann schreibt elendes Deutsch, z. B. die Portälle,die Piedeställe, der Bissel u. s. w., und macht so große Beschrei-bungen des menschlichen Körpers, daß die Klosterschulen dagegenProtestircn; das Kapitel von der Bibel und Tradition ist nichtganz schlecht, aber auch taktlos in Bezug auf den Rath desBibellesens an die Kinder u. s. w.