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So traurig es überall aussieht, so hat dennoch Gott seineWege und hilft oft unvermuthet. Wie viel Gutes geschieht schonwieder durch die Jesuiten in der Welt. Wir leben halt geradein einer Zeit, wo der Teufel sich alle Mühe gibt das Wasserund die Muttermilch und das Brod zu vergiften, damit ernicht nöthig habe einst Heilige martern zu lassen.
Die Erbärmlichkeit unseres Clerus ist meistens Unwissenheitund Gemeinheit; Bosheit ist noch nicht viel vorhanden. DieRegierenden sind allein schuld, aber es wird noch so über sieergehen, daß sie alle zu Verstand kommen.
Die schändliche, eitelsüße Schrift von Zürich, habe ich Herbstmit seinem Geld geschickt, er soll sie gelegentlich benutzen. Allediese Herrn scheinen ihrer Sache so sicher, aber die wirklichBesten gehen ihnen nach der Reihe durch.
Der Buchhändler Pustet brachte mir beifolgende Entschul-digung.
Das Breve des Papstes gegen die gemischten Ehen ist aufBegehren Sailer's, und darf von hier aus, um die Regierungnicht zu reizen, am wenigsten öffentlich gemacht werden. Diebayerischen Bischöfe sind übrigens jetzt in ihren Principien einig.Die Regierung ist wie überall, nur hat sie durch vieles Blähenund Schminken und Wind - und Adressen-machen die gute Eigen-schaft, daß Vieles befohlen und aä sota gelegt wird. Währendsie frißt, findet man Frist, und während sie verdaut, löst sichvieles Eis in Thau ans u. s. w.
Die Dialoghetti, welche Dir so vielen Spaß zu machenscheinen, sind auf meinen Betrieb durch einen Freund von mirübersetzt worden. Im Italienischen lesen sie sich noch derber.Sie werden hier viel gelesen, und machen besonders den geist-lichen Herrn Spaß. Hinten stehen Anhänge von 1150, das istdie Summe der römischen Zahlen, die den Namen N. 6. ll.»larco Oonto lleopsräi bilden; er ist ein Freund des braven
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