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Wie sehr wohlthätig eine solche Anstalt ist, können nurJene einsehen, welche die Gnade haben, es aus der inner»Wahrheit der Sache zu erkennen, oder Jene, welche es durchdas Gehetz und Gezerre und das niemalige Zustandekommenaller zufällig zusammengewürfelten Schulanstalten, in schmerzlicheErfahrung gebracht haben. — In wiefern aber die Verhältnisseder englischen Fräuleinschule durch jene Anstalt zu heilen undzu befestigen sind, kann ich mit Bestimmtheit jetzt nicht ermessen,da ich nicht weiß, wie sich die Frankfurter Bedürfnisse zu derAufgabe jener Anstalt verhalten.
Meine unmaßgebliche Meinung wäre, daß von Frankfurtan den sehr geistreichen und gefälligen Herrn Brion, Vicsirexenerol äs illonseiAnour I'eveguo äs kisnvx s kiono^, deßwegcnin französischer Sprache geschrieben werde. Man müßte ihmdas Bedürfniß und die Mittel der Anstalt vorstellen, ihn umbestimmte Nachricht über das Institut äs In äootrins elirotioimobefragen, und in wiefern durch dasselbe dem Bedürfniß entsprochenwerden könnte. Wenn man sich mit Einigkeit der Ansicht aufdie alleinbezweckende Weise in der Sache benehmen würde, sokönnte es nicht fehlen, eine beständige Schule von religiösemCharakter irgend einer Gattung in Frankfurt zu erhalten. Esist aber eine immer durch die Geschichte bewährte Erfahrung,daß nur Anstalten von einer bestimmten geistlichen Regelgedeihen und Vermächtnisse wohlthätiger Leute erlangen, wodurchsie bestehen und sich verbessern können, denn wer sein Vermögenzu milden Zwecken hingeben will, der will auch eines gesichertenSegens gewiß sein; Niemand will aber das Seine in denWind jeglicher Lehre streuen, sondern auf sichern Ackergrund,Niemand will für Gegenwart und Zukunft auf Sand bauen,sondern auf Felsengrund und gesicherte Fundamente.
Ich selbst wäre der Meinung, man solle in folgender Weiseverfahren. Erstens: so das Nancysche Institut hiezu taugt, die