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»n» ist weichlich und sinnlich, wenn er in ein Haus zuübernachten kommt, visitirt er die Betten, ob sie bequem sind,und so macht er's auch mit der Kirche; — aber er ist sehroffen, redlich und Wahrheit liebend. — — — — — —
Wie sehr freuen wir uns, Dich bei uns zu sehen! Du wirstme einen so christlich eifrigen Armenpfleger gesehen haben, alsunseren Diez; aber er muß ganz allein arbeiten.
Ich habe hier einer Armen Pflegenden Nichte des HerrnDiez einen kleinen geistlichen Kram angeschafft. Du würdest mireinen Gefallen thun, wenn Du mir eine Auswahl interessan-ter römischer, kleiner Gebetbuchsbilder kaufen ließest, die eineZier und Augenfälligkeit haben, — von den angenehmsten immerein Paar Dutzend Exemplare — und sie mir für meine Rechnungnach Frankfurt schicktest. Kannst Du nicht veranlassen, daß guteKünstler angenehme Bildchen der Art verfertigen und nachDeutschland senden, wenn die Leute nur so einfach wie der alteSchön in Augsburg würden. Denke doch daran.
Gott erhalte Dich und führe Dich zu uns!
An seinen Bruder Frans.
KMens deü A. Nunembcr M7.
Du fragst mich, lieber Franz, ob es dienlich sei eine jungePerson, die Lehrerin in der ehemaligen englischen Fräulein-schule werden soll, zur Erlernung der französischen Sprache aufein Jahr nach Nancy in das Mutterhaus der 8oeurs üo Isäoelrins clirötienne zu senden. Was ich von dieser Congrega-tion weiß, ist Folgendes: Das Mutterhaus selbst in Nancy