Druckschrift 
2 (1855) (1855)
Entstehung
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An Denselben.

Nubiens den 5. Mürz 1827.

Herzlichen Dank von Frau Diez und mir für Ihre gütigenGeschenke. Pius hängt nun neben Sailer in unserer Eßstube,und auch der schöne Zinsgroschen.

Ich danke für Ihre liebende Absicht in Bezug auf dieMärchen. Es wird übrigens kein Selbstverlag, denn Hölscher,ein redlicher Mann, vertreibt es unter seiner Firma und rechnetmit Diez ab. Den Offenbacher Druck finde ich besonders schön.Ich bitte Sie, ja das Manuscript sehr prüfend durchzusehen undalles auszumerzen, was irgend Jemand betrübt. Ich meine, imMärchen vom Murmelthier muß eine sinnliche Amplificationeines Nachtigallliedes vernichtet werden, und einige Sticheleienauf Voß, und sonst in allen Märchen, was nur im mindesteneinen Menschen ärgern kann. Ich habe nur noch dunkle Begriffedavon.

Ich würde Ihnen mehr schreiben, aber ich habe mancherleiAnordnungen, indem ich bis Freitag den 9. März mit HerrnDiez auf vier Wochen nach Paris gehe. Sobald ich kehre, meldeich es Ihnen. Kann ich Ihnen dort dienen, so melden Sie esmir. Adresse: Hermann Volk, kieZdeisnt, ruo Nsrösn. dir. 7.

Herr Lasaulx möchte wissen, ob Herr Hübsch nach Dresdengeht; er hat Ihnen Jemand für dessen Frankfurter StelleVorschlägen wollen.

An Denselben.

Nubiens den N. Nuuembrr 1827.

Herzlichen Dank, verehrter Freund, für Ihre freundlichenZeilen. Was die Reimer'sche Forderung anbetrifft, hat HerrDiez in dieser Woche direct an ihn geschrieben; Sie können alsoan Brönner sagen lassen, es sei direct an Reimer geschrieben.