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gleich mitkaufen sollen und hincinsetzen, so wäre es completgewesen. Was wird die gute Stadt werden, nachdem der guteBethmann, ihr Stier Apis, gestorben; er war doch wirklich einguter, talentvoller Bürger.
Ich lasse Sie noch nicht los, daß Sie nicht wenigstensgelegentlich einen Apparat zu einer Geschichte der heiligen Elisa-beth nach und nach zusammenbringen. Sehen Sie doch nureinmal die Geschichte im Cochem und im Iusti durch; cs ist einegar zu herrliche und menschliche Figur und Stellung in der Zeit.
Herr Carove (Gar o weh) ist von dem alten Geiger imKatholiken ganz leidlich heimgegeigt. — Mich freut, daß Moli-tor's Buch im Januar von Kerz Journal sehr würdig anerkanntworden ist.
Es wird nächstens mit dem Druck des güldenen Tuqend -bu chs von Spee b egonnen, dem einfältigsten , katholischsten Büch-lein, das Leibnitz so sehr liebte. (Siehe Vorrede zu Trutz Nach-tigall von mir.) Es gibt es ein Bekannter von mir heraus.
Meinen Gruß an Herrn Thomas, Frau, Kinder — Stein-gaß, Frau, Kinder, die Meinigen, Ihrigen, Hübsch und Garstig. —
Eben erhalte ich einen Brief von Regensburg: Sailer habeaus irgend einem Morgenblatt erzählen gehört, es kämenMärchen von mir heraus, er frage, wie ein Exemplar zuerhalten. Das ist mir einmal ein Friedenswort, daß der guteMann sich nicht scheut mit den Anderen angeführt zu werden.
Es bleibt übrigens linsliter wie ich oben geschrieben, wirerwarten Ihre Antwort und Genehmigung.
Nachschrift: Frau Diez erzählt gar oft, wie Sie sofreudig und liebreich die Bilder bei ihr angesehen, und ich bitteSie zur Belohnung derselben einen 'Abdruck des Papstes vonAmsler zuzusenden. Ich werde Ihnen den Betrag von Franzauszahlen lassen, oder so Sie wollen, von Gott, indem ich ihmdenselben in Holzrauchwolken der frierenden Armen für Sie zusende.