Druckschrift 
2 (1855) (1855)
Entstehung
Seite
183
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Es ist mir lieb, wenn Sie mir den Theil des Märchen-Manuscripts, den ich hier habe, länger erlauben, ich gedenke inMusestnnden daran zu flicken. Vieles ist gar zu roh und wirr.Ich habe mit aufrichtigem Mitleid bei den Städelschcn HändelnIhrer gedacht; Gott wird über das viele Geld barmherzigdisponiren, wie nach seinem heiligsten Willen am meisten Gutes,am wenigsten Böses dadurch geschehe. Wenn ich an Frankfurtgedenke, vermag ich mir gar keine bestimmte Vorstellung zumachen. Eine solche Stadt als Person gedacht, wird ein ganzwiderwärtiges Subject. Sie hat kein Gesicht, keinen Kopf, keinGehirn, keine Seele, gar keine höhere, heilige Einheit der Idee.Ich suhle oft, daß nur Rom das wohlthätige Gefühl einer Stadtgeben, nur der Pabst einen Regenten, ein Haupt, vorstellenkann. Sie seien in der Zeit wie sie seien, so können sie dochallein das höhere Bedürfnis; eines Vaterlandes befriedigen,welches immer daraus erwächst, daß wir exuwntes des Para-dieses sind, Heimathlose, die in der Wüste wandeln. AlleAnderen können unmöglich wissen was sie wollen, noch was siesollen. Gott wird Sie ferner segnen mit der Erkenntniß derWahrheit; er hat Sie schon gesegnet.

Sie können mir einen literarischen Gefallen thun, wennSie auf der Bibliothek Nachsehen, etwa in Geschichten vonLothringen und Nancy, Geschichte der Bischöfe von Nancy,Toul, Verdun, ob Sie nicht Notizen finden vom Hochtal cke 8sintLlwrles zu Nancy, gegründet 1626 von einem ^ranck ckoxon ckucl,achtes 8>ai»viIIs von den 8oeurs äs 8aiut tAisrles gestiftet 1654,von llchchnm älille ckNslivsI, eingesetzt in ein Haus Saint-Julienzu Nancy, von der Errichtung eines Irrenhauses Mareville beiNancy durch Stanislaus, König von Polen, Herzog von Lothringen,vielleicht in llecueil des bonllations et bllsblissemens Witz psr le k!oide lloioKns, One >Is boreaine. Ininev. 1762. kol. Welche ähnlicheHilfsanstalten überhaupt hat Dieser errichtet? Vielleicht enthält