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herzlich erfreut, als sie von der P. ihren Uebcrtritt^ erfuhren,ohne doch selbst überzutreten. Sie brachten die in Baselgedruckten Reden der Hellsehenden (sehr allgemeine, süße Inspi-rationen von Bekehrung, jedoch mit prophetischen und Traum-formen, Gärten, Bäumen, Hirten, Herden u. s. w. hervor-gegangen, also gewachsen und nicht gemacht, und vielerlei ähnlicheNaturmerkwürdigkeiten der Osfenbarungswelt) mit, und die hung-rige Biene Marie schleckerte fromm mit, in aller Unschuld undohne anderen Schaden als Seitenblicke, die jedoch auch hieraufs Kreuz fielen. N's gingen immer mit zur katholischen Kirche.
— Abends beteten sie aus dem Geist, wobei der Betende immerin eine Art Exstase kam. In solchem Zustande sagte die Fraudem Manne was er morgen zu thun hatte an Kirchen- undKrankenbesuch und anderen guten Werken, und er handelte !darnach^ Bei den Katholiken sagt es die Kirche das ganzeJahr; wir sind immer hellfehend, der Kalender schon ist dieSibylle.
Unbekümmert um ihre katholische Richtung, hatten sie dieAbsicht, ihre Reise über Elberfeld und Düsseldorf fortzusctzenund dort die lutherischen Pietisten und auch Lindl zu besuchen,als auf einmal die Frau in der Gebetsexstase sagte: Wir sollennicht nach Elberfeld, sondern grad nach Lübeck zu Frau vonBechtolsheim, unserer Freundin, gehen, dann nach Rußland.
— Diese Bechtolsheim aber ist auch katholisch geworden, und sowurden sie zu dieser wie zur P. gewiesen, und reisten mit vielenkatholischen Gesinnungen und Gebetbüchern ab. Gott führe siezur Wahrheit!
Du wirst in alle Dem einen Faden finden. Die Kirchedieser Seherinnen kann etwa dreißig Sibyllen und Prophetenumfassen, es sind auch einige Katholiken und lutherische katholi-sirende Pfarrer darunter, sie werden von den orthodoxen Evan-gelischen verfolgt und sind in Abneigung von Hcnnhöfer. Zu
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