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Daß des Lichtes Quelle wiederRein und heilig in mir fluthe,
Träufle einen Tropfen nieder,
Jesus! mir von deinem Blute!
Daß dieses Lied nicht zum mittheileu geeignet ist, fühlenSie selbst, wie Sie mir denn überhaupt keine größere Liebethun können, als alle Spuren meines frühem Daseins, wo Siekönnen, aus Schonung und Erbarmen zu verwischen, nicht vielvon mir zu reden, mich nach allen Kräften zu vergessen; dennich Ärmster habe kein Gedächtniß, das nicht meine Schuld undSchmach aufdeckte. Haben Sie Augenblicke, da Sie nicht langerdie Armuth, Thorheit, Heuchelei, Lüge, das große intriganteVerderben alles menschlichen Treibens ertragen können, undgewinnt das niederziehende Gegengewicht aller Erhebung zuGott seine abgründliche Schwere, so daß Ihre Augen einsamzum Lichte steigen, und ein Kreuz finden,-^und haben Sie dannMitleid mit dem Erlöser: so gedenken Sie auch meiner vor ihm,daß der Schatten seines Kreuzes auf mich falle, (^wenn dieSonne untergeht, wie auf den guten Schächer —)ach, wäre ichder gute Schächer! Möge Gott uns bewahren vor aller Freund-schaft, Verbindung, Mittheilung, Zusammenwirküng, ^außer umJesu Christi willen, denn Alles, außer in ihm, säet in dieZerstreuung, Zerstreuung in die ewige Feindschaft, in den Tod.
Sie haben aus einem weltlich- freundschaftlichen Jrrthum michbetrübt, daß Sie ein Buch von mir wiedergelesen haben, dessenNamen ich nicht einmal aussprechen mag, aus Furcht zur Salzsäulezu werden. O, thun Sie dergleichen nie wieder. Es ist grausam,das Costüm und die Physiognomie und die Wege der Gespenster,die aus der ungetilgten Schuld eines finstern Lebens noch umwan-deln, zu Untersuchungen historischer oder kunstrichterlicher Art überdas innere Wesen ihrer Schuld zu beobachten, denn die Schuldderselben wird dadurch gemehrt. So Sie die Sünden Ihres
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