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der Geburt jener Gewalten, welche fortwährend die Sündfluthverschlingen wird u. s. w. Sie sollen mich nicht mißverstehen,das goldne Kalb verfluche ich nur, und beuge mich krank vor-der ehernen Schlange, welche mich aufrichte indem ich sie flehendanblicke. — Aber glauben Sie, daß Noah und die Seinigen,ja alles Lebendige in der Arche, nicht elegisch' über die Fluthengeschaut? — Wer aber nicht in die Arche gegangen, verstandnichts, hatte keine Kunst, keine Wissenschaft, und war er etwaein guter Springer oder Schwimmer, so zappelte er nur etwaslänger und ward länger geängstet, durch Gnade zur Reue undErkenntniß zu komme», auf daß ihn die Fluth hinnähme, nichtzu ewiger Verdammniß, sondern zum Reinigungsort, um zubüßen, zu leiden, zu harren bis der erlösend die Pforten derHölle zersprengte, dessen Verheißung im Fleisch in der Archewar, bis sie zur Bundeslade im Tempel, und endlich zur Wahr-heit in der heiligen Jungfrau und Mutter Gottes geworden,aus der der zweite Adam, der Heiland, hervorgegangen, der dieKirche erbaut hat aus seinem Fleisch und Blut, auf daß wirwieder ein Leib werden in ihr, durch ihn, mit ihm, in demVater, Wie er aber nur eine Mutter gehabt, Maria, aus derer geboren wurde, so haben wir auch nur eine Mutter, dieKirche, So schreie denn auch Du, armer Freund, nach demheiligen Geist, auf daß er Dich aus ihr in den Leib Jesu lassewiedergeboren werden. So gehe auch Du in die Arche, ausdem antiquarischen Rheinschiff ein, und dann lasse den Herrnüber Dir walten und verstehe die Kunst, und entblöße die SchackDeines Vaters nicht, und baue nicht mit an Babel, die eher da warim Stein als Jerusalem, aber weit später in der Wahrheit, —Aber ich muß abbrechen, sonst läßt mich das zeitliche Schiff amUfer stehen, während Sie mit gelehrten Ruderschlägen dieWellen des Rheins numerirend nach Koblenz fahren, und alleIhre Nummern fließen in das Meer,