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2 (1855) (1855)
Entstehung
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mir Manches aus unserem Berliner Kreise. Die (8»p>-s)Stolper Secte haben drei Brüder Below gestiftet auf ihrenGütern, und dazu kommen noch andere Edelmannsgüter, unteranderen das eines sehr reinen Jünglings von Thadden, desCasus Stolberg Freund. Er ging auf Ringseis bekannten Briefüber die Gossneri-Boosi-Lindlianischen Gemeinden damals vonBerlin, die Wahrheit suchend, nach Bayern, war bei Kanne u. s. w.Below habe sich an seinem neologischen Prediger geärgert, undda dieser Christum den Gekreuzigten nicht predigen wollen, habeer auf seinem kleinen Gute seiner Familie und Gesinde dasEvangelium gelesen seine Brüder seien mit den ihren aufge-kommen und bald alle Bauern, daß der Hof und Scheunen vollwar; welch rührender Hunger! Von einem alten orthodoxenPrediger in Stolpe, ö Is Jänike, haben sie sich ihr Abendmahlbringen und die Kinder taufen lassen; Below habe in ein paarStunden in einem Odem sehr einfach, kräftig und rührendpredigen können. Er habe besonders die Weiber unterthäniggemacht, sie hätten sehr einfach und mit bedecktem Haupte hinten-stehen und auch sonst gegen die Männer sehr gehorsam seinmüssen. Bei der großen Rührung und dem Glauben an Jesumund Zuversicht der Erlösung sei alsbald die Teufelei in Einzelnehinein condensirt und Einige besessen worden, mit großen Con-vulsionen u. s. w. Mein guter Below, handfest auf sein Evan-gelium sich haltend, sei darauf losmarschirt und habe zu ihnengesagt:Im Namen Jesu, Satan, fahre aus!" Item es seigegangen, so daß der Teufel leibhaft von Vielen gesehenworden. (?) So habe er auch glaubend seine starken Fäusteauf Kranke gelegt und sie seien gesund worden. Diese ganzden Baindeskirchen ähnliche Sec (8w) soll an elf Tausend starksein. Es kam eine Commission vom Consistorium und derRegierung. Below sagte einfach.die Wahrheit: er sei evangelischund glaube an Jesum Christum, und suche sich die Erlösung nach