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2 (1855) (1855)
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Wissenschaften einzuführen, und könnte auch zur Bildung EurerTöchter wirken.

Ein Besuch von ihm bei Euch und einige Probe-Vorle-sungen in katholischen Cirkeln könnte die Sache einleiten.

Lebe wohl!

Clemens.

An einen Maier.

. 1822 .

Ein schöner Gruß von mir! Ich habe mir voriges Jahrvon Arnim und nun von Ihrer Schwester von Ihnen erzählenlasten, wie Sie ein gewaltiger Hofmaler geworden und so vielhaben arbeiten müssen, daß Sie haben Haare lassen müssen;auch daß Sie vergebens in Dresden gewesen und doch sehr gern.Halten Sie ja doch Alles, was sich auf die Erde bezieht, inAugenblicken eines weiter greifenden Schrittes, wenn auch nochso ehrbar und sittenwürdig, als Ballast für verdächtig. Wodein Herz ist, da ist dein Schatz! Was Ihre Sehnsucht jetzttheilen kann ist dem Herrn gestohlen. Es sind immer Lappen,die der Schneider in die Hölle fallen läßt, wären sie auchgeschnitten unsere Blöße zu bedecken. Der Herr aber will einenungenähten Rock ohne Naht. Geben Sie ihm Alles und dannsich selbst, für's andere wird er sorgen. Solche Sachen kommenimmer recht in Lichtgestalt, und das Licht wird dadurch Beleuch-tung, gerade wenn man zum wahren Lichte will, treten so unaus-sprechlich angenehme Laternenpfähle einem in den Weg undgleichen anderen dergleichen Laternenpfählen, welchen man bereitssehr verbindlich ist.

Ich kenne einen Menschen, der glaubte, alle Frauenzimmer,welche ihm wohlgefielen, glichen seiner verstorbenen Mutter, sieglichen aber eigentlich der gefallenen Eva; darum sind auch die