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er dem Namen eines Whigs und Campbells Ehre machte, soller doch sich nicht haben enthalten können, in das allgemeineAmen, welches vom Ufer erschallte, mit cinzustimmen.
Schluß
von Doctor Dürrwiestaub in einem Briefe an denVerfasser des Waverley.
Es thut mir in der That leid, mein würdiger und geehr-ter Herr, daß ich trotz der sorgsamsten Nachforschungen inBriefen, Tagebüchern oder sonstigen Denkwürdigkeiten nichtim Stande war, mehr von der Geschichte der Familie Red-gauntlet zu entdecken, als ich bis jetzt übersandt habe. Aderich finde in einem alten Zeitungsblatte, genannt Whitchallga-zctte, von der ich glücklicher Weise einige Jahrgänge besitze,daß Sir Arthur Darsie Redgauntlet Sr. letztverstorbenenMajestät bei einer Cour von General Campbell vorgestelltworden sei. Ueber diesen Vorfall macht der Herausgeber inForm eines Kommentars die Bemerkung, daß wir mit vollenSegeln in das Interesse deS Prätendenten hinein steuerten,da ein «schotte einen Jakobiten bei Hof vorgestcllt habe. Dadie Postfreihcit nur auf Briefe geht, die eine Unze wägen, sohabe ich keinen Raum für seine weitere Bemerkungen, welchedie Absicht haben zu zeigen, daß viele wohlunterrichtete Per-sonen jener Zeit befürchteten, der junge König möchte selbstzur Partei der Stuarts übertreten; — eine Katastrophe, vorder indeß der Himmel diese Königreiche bewahrt hat.
Aus einem Ehekontrakt in den Familien-Archiven erseheich ebenfalls, daß Miß Lilias Redgauntlet ungefähr 18 Mo-nate nach den von ihnen erwähnten Vorfällen mit Alan Fair-ford, ESquire Advokat, von Clinkoollar, sich vermählt habe,welcher, wie wir, glaube ich, nicht ohne Grund schließen kön-nen, der nämliche ist, dessen Name in Ihrer Erzählung so oftvorkommt. Auf meinem letzten Ausflug nach Edinburgh warich so glücklich, einen alten Gerichtsschreiber zu entdecken, vondem ich mit Hilfe einer Flasche Whisky und eines halbenPfunds Tabak die wichtige Nachricht herausbrachte, daß er