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„Nun, meine Herren," sagte Nedgauntlet, indem er dieHände zusammenschlug, „nun ist die Sache ans immerverloren."
General Campbell wandte sich an's Fenster, als wolle erihre Unterredung nicht hören. Ihre Berathnng dauerte mireinen Augenblick, denn die Gelegenheit zur Flucht, die sichihnen bot, war so unerwartet, als die Umstände dringendwaren.
„Wir haben Euer Ehrenwort, daß wir nichts zu fürchtenhaben," sagte Sir Richard Glendale, „wenn wir unsere Ver-sammlung in Folge Eurer Befehle auflösen."
„Ja, Sir Richard," antwortete der General.
„Und ich habe Euer Versprechen," sagte Nedgauntlet,„daß ich an Bord jenes Schiffs dort gehen kann, mit einemFreund, den ich nach Gefallen zu meiner Begleitung wähle?"
„Nicht nur das, Mr. Jngvldsby, oder ich will Euch nocheinmal Nedgauntlet nennen; Ihr könnt sogar bis zu einerandern Fluth in der Bucht bleiben, bis eine Person zu Euchgekommen ist, die zu Fairladies sein mag. Nachher wirdeine Kriegsfloog sich hier aufstellen, und Eure Lage könntedann gefährlich werden."
„Gefährlich nicht, General Campbell; oder gefährlicher fürAndere, als für uns, wenn Andere dächten, wie ich in dieserverzweifelten Lage noch."
„Ihr vergeßt Euch selbst, mein Freund," sagte der un-glückliche Abenteurer, „Ihr vergeht, daß die Ankunft diesesHerrn nur den Schlußstein zu unserem längst gefaßten Ent-schlüsse fügt, unser Stiergefecht (aufzugebcn), oder wie mansonst unser unbesonnenes Unternehmen nennen will. Ich sageeuch Lebewohl, ihr unfreundliche» Freunde, — ich sage EuchLebewohl (sich gegen den General verbeugend), mein freund-