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gestoßen worden, und obgleich dieß nicht unser Fehler ist, soziemt es sich doch, daß wir uns höflich gegen sie benehmen.Komm daher mit mir an dieses Fenster, und ich will dir sa-gen, was dir zu wissen nöthig ist."
„Und warum soll ich nicht mit der Lady sprechen, Freund?"sagte Peter, der jetzt halb betrunken war- „Ich habe sonstschon mit Damen gesprochen — warum sollte sie über micherschrocken sein? — Ich bin keine Vogelscheuche, ich! Wasmacht Ihr denn an mir? Ihr werdet mir den Rock zer-reißen; und ich kann mit gutem Grund eine Klage gegenEuch anstellen, um mich auf Eure Kosten ssrtuin utgne tec-tum zu machen."
Trotz dieser Drohung hielt Mr. Geddes, dessen Muskelnso stark waren, als sein Urtheil gesund und sein Tempera-ment ruhig, den armen Peter unter einem Zwange, gegenden er nicht ankämpfen konnte, in einer Ecke des Zimmerszurück, wo er ihn, er mochte wollen oder nicht, niedersetztein einen Stuhl, und sich neben ihn, so daß wirklich die jungeDame von dem Vergnügen seiner Gesellschaft, das er ihrzugedacht hatte, befreit wurde.
Hätte Peter seinen gelehrten Advokaten sogleich erkannt,so hätten auch die wohlwollenden Anstrengungen des Quä-kers ihn schwerlich zurückgehalten. Aber Fairford kehrte ihmden Rücken zu, und Peebles Sehorgane, ohnehin durch Bierund Branntwein etwas verdüstert, waren im Anschauen einerhalben Krone eifrig beschäftigt, welche Josua zwischen Dau-men und Zeigefinger hielt, und zugleich sagte: „Freund, dubist arm und unversorgt. Dieß verschafft dir, wohl ange-wendet , deines Leibes Nahrung und Nothdurft auf mehr alseinen Tag, und du sollst es bekommen, wenn du hier sitzen,