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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
613
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natürlichen und unvermeidlichen Folgen darstellen, wenn jenenicht beachtet werden."

Ich aber denke, daß Jene, welche den Einwurf machen,ihn auch vortragen muffen. Denn ich bin versichert, der Kö-nig wird cs kaum glauben, wenn cs ihm nicht der Erbe desloyalen Hauses von B. . .. versichert, daß er der Erste ist,der seinem Versprechen auszuweichen sucht, sich an ihn anzu-schließen."

Ausweichen, Sir," erwiederte Lord-stolz.Ich

habe schon zu viel von Euch ertragen, und dicß will ichnicht dulven. Vergönnt mir Eure Begleitung dort nach denDünen."

Redgauntlet lachte verächtlich, und war im Begriff, demfeurigen jungen Manne zu folgen, als Sir Richard wiederumdazwischen trat.Wollen wir denn," sagte er,das letzteZeichen der Auflösung unserer Partei geben, indem wir un-sere Schwerter gegen einander kehren? Seid ruhig, Lord

-; bei solchen Zusammenkünften muß Vieles ohne Folgen

vorübergeben, was anderwärts stets zur Ausforderung führte.Es gibt ein Privilegium der Parteien, wie des Parlaments;man kann in dringenden Fällen die Worte nicht wägen. MeineHerren, wollt ihr euer Vertrauen auf mich so weit ausdehnen,

so will ich Sr. Majestät aufwarten, und ich hoffe, Mylord-

und Mr. Redgauntlet werden mich begleiten. Ich hoffe, dieunangenehme Sache soll zu aller Zufriedenheit sich auflösen,und wir werden durch nichts gehindert sein, unserem Souve-rain unsere Huldigung ohne Einschränkung darznbringen; ichwerde sodann der Erste sein, in diesem geresten Kampfe Al-les aufs Spiel zu setzen."

Redgauntlet schritt auf einmal vorwärts und sagte:My-lord, wenn mein Eifer mich etwas sagen ließ, das im gering-