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ziemt es sich doch in der Tbat nicht für einen Fürsten, der dieTreue der Kirche von England in Anspruch nimmt, in solchemGeschäfte in solcher Begleitung anzukommen, — sim noncnste, cauts tamsn."
„Ich wundere mich, wie die Kirche von England ihremlustigen alten Namensvetter so zugethan ist," sagte Red-gauntlet.
Sir Richard Glendale nahm sodann die Frage auf alsein Mann, dessen Ansehen und Erfahrung ihm ein Recht gabmit Nachdruck zu sprechen.
„Wir haben keine Zeit zu verlieren," sagte er; „wir müs-sen uns entschließen, was wir thun wollen. Ich fühle so sehr,wie Ihr, Mr. Redgauntlet, was für ein delikater Punkt esist, mit unserem Souvcrain in seiner jetzigen Lage zu unter-handeln. Aber ich muß eben so an den gänzlichen Sturz derSache, an den Gllterverlust und das Blutvergießen denken,das unter seinen Anhängern stattfinden wird, und dicß Allesbloß durch die Bethörung, mit der er einem Weibe anhängt,das von dem jetzigen Minister besoldet ist, wie sie vor Jahrenin Walpole's Sold stand. Laßt Sr. Majestät sie auf denContinent zurücksenden, und das Schwert, an das ich jetztmeine Hand lege, soll augenblicklich entblößt werden, und,wie ich hoffe, noch viele hundert im nämlichen Augenblick."
Die klebrigen drückten ihre völlige Zustimmung zu demaus, was Sir Richard Glendale gesagt hatte.
„Ich sehe, ihr habt euern Entschluß gefaßt, meine Herren,"sagte Redgauntlet; „aber nicht weislich nach meiner Ansicht,weil ich glaube, daß ihr durch ein milderes und edelmüthigereSBenehmen die Sache weiter geführt haben würdet, welche ichfür eben so wünschenswert- halte, als ihr. Aber was ist zuthun, wenn Carl mit der Unbeugsamkeit seines Großvaters