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Aber Alan Fairford, welcher bedachte, daß sein Vertrauenzuerst von Mr. Maxwell, dann von dem Priester getäuschtworden sei, erhob seine Stimme und rief alle Unterthanendes Königs, die ihn hören könnten, an, ihn gegen angedrohteGewalt zu schützen- Augenblicklich wurde er von Nixon undzwei Nebenstehenden ergriffen, die ihn bei den Armen hielten,und sich bemühten, ihm den Mund zuzuhalten, und eiligsthinweg zu führen.
Der ehrliche Quäker, der bisher Redgauntlet nicht zu Ge-sicht gekommen war, trat nun kühn vor, und sagte: „Freund,du thust mehr, als du verantworten kannst; du kennst michwohl, und weißt, daß du in mir einen Nachbar tief beleidigthast, der in Ehrbarkeit und Einfalt des Herzens in deinerNähe wohnte."
„Schweig, Jonathan," sagte Redgauntlet, „und rede nichtzu mir, denn weder die List eines jungen Advokaten, nochdie Einfalt eines alten Heuchlers werden mich von meinemVorsatz abbringen."
„Meiner Treu," sagte der Kapitän, der nun seinerseitsvorwärts kam; „das ist nicht löblich, General, und ich zweifle,ob es der Wille meiner Schiffsherrn ist, an einem solchenVerfahren Theil zu nehmen. — Nun, spielt nicht so mit Eu-rem Schwertgriff, sondern heraus damit, wie ein Mann,wenn Ihr einen Gang machen wollt." Er zog den Hirsch-fänger, und fuhr fort: „ich will weder meinen KameradenFairford, noch den alten Quäker beleidigt sehen: Zum Teufelmit allen Berhaftsbefehlen, falsch oder wahr, zum Henker mitLen Friedensrichtern, und nieder mit allen Konstabeln! hiersteht der kleine Nanty Ewart, um zu vertreten, was er ge-sagt hat, trotz allen Adelichen und Bürgerlichen, und trotzallen Hufeisen in der Welt."