fürchte, es möchte nicht so leicht sein, deine erworbene undkünstliche Trinklust zu befriedigen."
,,DaS heißt mit deutlichen Worten, Ihr nehmt Eure Bürg-schaft bei den Leuten des Hauses zurück? Ihr Quäkervolk seiddoch leidige Tröster! Aber da Ihr mich veranlaßt habt, soviel Kaltes zu trinken, was ich am Vormittag gar nicht ge-wohnt bin, so denke ich, — Ihr könntet mir eben so gut einGlas Branntwein oder Sekt anbieten; ich bin eben nichtwählig, und kann alles trinken, was naß ist, und über dieZähne geht."
«Nicht einen Tropfen auf meine Kosten, Freund," sagteGeddcs; «du bist ein alter Mann, und hast vielleicht einenbeschwerlichen und langen Weg vor dir; du bist überdem meinLandsmann, so viel ich aus deiner Sprache schließe, und ichwill dir nicht die Mittel geben, deine grauen Haare in einemfremden Lande zu entehren."
„Graue Haare!" sagte Peter mit einem Wink an die Um-stehenden, welche die Unterredung zu interesstren anfing, unddie hofften, daß der Quäker tüchtig verspottet werden würdevon dem schäbigen Bettler, denn dieß schien Peter Peebleszu sein. — „Graue Haare! der Herr gebe Euch bessere Augen,daß Ihr graue Haare von einer Flachsperücke unterscheidenlernt!"
Dieser Spaß erzeugte ein schallendes Gelächter, und, wasnoch besser war, als ein trockener Beifall, ein Mann, der da-neben stund, rief: «Vater Crackenthorp, bringt ein FläschchenBranntwein. Ich will dem Burschen da ein Schlückchen rei-chen, wäre es auch nur um des einzigen Worts willen!"
Der Branntwein wurde augenblicklich gebracht von einerMagd, welche als Aufwärterin diente, und Peter füllte mitbehaglichem Grinsen ein Glas, stürzte es hinunter, und sagte
, ' 7 !^ §