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schlechte Eröffnung, wie man in der Generalversammlung zusagen pflegt; ich habe schlechtere Motionen von weiseren Rä-chen gehört."
Mr. Geddes ließ ein Quart Bier für unsern Freund Pe-ter PeebleS kommen, denn der Leser hat wohl schon errathen,daß dieser unglückliche Proceßkrämer der in Frage stehendeWanderer ist.
Das Opfer der Themis hatte nicht sobald den Krug er-blickt, als er ihn mit derselben Energie ergriff, die er bei derVerarbeitung der Pastete entfaltet hatte, — er blies denSchaum mit solcher Gewalt von sich, daß ein Theil davon anMr. Geddes Kopf flog, und dann sagte er, als erinnere ersich, was die Höflichkeit erheische: „Auf Euer Wohlsein, Freund;was! seid Ihr zu vornehm, mir Antwort darauf zu geben,oder hört Ihr nicht gut?"
„Ich bitte dich, trink dein Bier, Freund!" sagte der guteQuäker; „du willst höflich gegen mich sein, wir kümmern unSaber nicht um leere Förmlichkeiten."
„Was? Ihr seid ein Quäker, seid Ihr?" fragte Peter,und führte dann ohne weitere Ceremonie den Krug an denMund, von dem er ihn auch nicht eher wieder wegzog, alsbis kein Tropfen von diesem Gerstengebräu mehr darin war.„Wohl bekomm' cs Euch und mir," sagte er, und seufzte, alser den Krug niederseßte. „Aber zwei Maas Bier unterZweien ist ein gar zu kleines Maaß! was sagt Ihr zu einemandern Kruge? oder wollen wir uns eine derbe schottischePinte auf einmal geben lassen? das wäre so unrecht nicht!"
„Du magst so viel kommen lassen, als du willst, auf deineeigene Rechnung, Freund," sagte Geddes; „ich habe willigbeigetragen, deinen natürlichen Durst zu stillen, aber ich