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haben, mir den Brief des Mr. Maxwell von Summertrceszu zeigen- Ich möchte besonders die Aufschrift sehen."
Alan sah keine Ursache, warum er nicht sein Vertrauenauch so weit ansdehnen sollte, und gab ihm ohne weiteresden Brief in die Hand- Nachdem er den Brief, wie früherNanty Ewart und der alte Trumbull herumgewendet, und,wie sle, die Adresse mit vieler Genauigkeit untersucht hatte,fragte er Alan, ob er diese Worte bemerkt hätte, und wießzugleich auf einige an der untern Seite des Briefs mit Blei-stift gemachte Schriftzüge. Fairford antwortete verneinend,sah auf den Brief, und las mit Erstaunen: cave, ne littersxLelleropliontis mllerres (hüte dich, Bellerophons Brief zuübcrbringen); diese Warnung traf mit der Ermahnung desMr- Crosbie, er würde wohl thun, in den Brief hinein zusehen, dessen Ueberbringer er sei, so genau zusammen, daß erim Begriff war, aufzuspringen, und einen Versuch zur Fluchtzu machen, ohne zu wissen, wohin und mcßwcgen.
„Bleibt sitzen, junger Mann," sagte der Pater mit demnämlichen Tone der Autorität, der in seinem ganzen Wesenherrschte, wenn er schon mit einer anständigen Höflichkeit ge-mischt war. „Ihr seid in keiner Gefahr, mein Charakterwird Euch für Eure Sicherheit bürgen. Von Wem glaubtIhr, daß diese Worte beigeschrieben sein mögen?"
Fairford hätte antworten können: „von Nanty Ewart,"„ denn er erinnerte sich, daß dieser etwas mit Bleistift kritzelte,
obgleich er wegen seines Uebelbcfindens nicht genau darauf, gemerkt hatte, wo und auf was. Da er aber nicht wußte,
welchen Verdacht oder welche schlimmen Folgen der Antheildes Seemanns an seinen Angelegenheiten auf ihn bringenkönnte, so hielt er für's beste, zu antworten, er kenne dieHand nicht-