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„obgleich ich versichert bin, daß der Tag zu kurz ist, um ihn
— ich meine den Vater Bnonaventnra, über die Angelegen-heiten unsrer Seele spreche» zu hören; aber-"
„Kommt, kommt, Schwester Seraphina," sagte die jüngere,„es ist unnöthig, so viel darüber zu sprechen. Seine — SeineEminenz — ich meine den Vater Bnonaventnra wird ihmselbst erklären, was er wünscht, daß dem jungen Mann be-kannt werden soll."
„Seine Eminens!" sagte Fairford erstaunt; „steht denndieser Mann so hoch in der katholischen Kirche? — DieserTitel wird ja nur Cardinälen gegeben, glaube ich."
„Er ist noch nicht Cardinal," antwortete Seraphina; „aberich versichere Euch, Mr. Fairford, er hat einen eben so hohenRang, als er mit hohen Gaben gesegnet ist, und-"
„Kommt hinweg," sagte die Schwester Angelika- „HeiligeJungfrau! wie sprecht Ihr doch! Was hat Mr. Fairfordmit Vater Buonaveutura's Rang zu thun? — Nur daran,Sir, will ich Euch erinnern, daß der Vater stets gewohntgewesen ist, mit der tiefsten Ehrfurcht behandelt zu werden.
— In der That-"
„Kommt hinweg, Schwester," sagte Schwester Seraphinajetzt in ihrer Reihe; „wer spricht denn jetzt? Mr. Fairfordwird wissen, wie er sich zu benehmen haben wird!"
„Und wir würden am besten thun, das Zimmer zu ver-lassen," sagte die jüngere Dame, „denn hier kommt SeineEminenz."
Bei den letzten Worten sank ihre Stimme zu einem Ge-flüster herab; und als Fairford antworten und sie versichernwollte, daß jeder von ihren Freunden von ihm mit aller Ach-tung, die er erwarten könne, behandelt werden würde, legtesie ihm Stillschweigen auf, indem sie den Finger emporhob.