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und ist er wirklich mit Vater Fairford verwandt, so könnenwir keine Gefahr laufen."
„Jesus Maria!" rief die jüngere ans; „Pfui doch, Schwe-ster Seraphina, pfui doch! vaäs retro, — begib dich hintermich."
„Gut, gut; aber Schwester — Schwester Angelika — ichmöchte mit Euch sprechen in der Gallerie."
Nun rauschten die Damen in ihren seidenen Kleidern undSilberstoffen hinaus, und es währte eine gute halbe Stunde,ehe sle wieder herein rauschten, mit dem Ausdrucke der Wich-tigkeit und einer geheimen Furcht auf ihren Gesichtern,
„Um Euch die Wahrheit zu sagen, Mr. Fairford, die Ur-sache, warum wir Euern länger» Aufenthalt wünschen, ist, —es ist wirklich ein Geistlicher in diesem Hause-"
„Ein ganz ausgezeichneter Mann in der That, — " sagtedie Schwester Angelika.
„Em Gesalbter des Herrn!" stimmte Seraphina ein, „undwir würden uns unseres Gewissens wegen freuen, wenn Ihrvor Eurer Abreise ein wenig mit ihm sprechen möchtet."
Aha! dachte Fairford, von Mord ist nicht die Rede, son-dern auf eine Bekehrung ist cs abgesehen! Ich darf die gu-ten, alten Damen nicht vor de» Kopf stoßen, aber den Priesterwerde ich bald abführen, denke ich. — Er antwortete sodannlaut: „daß er mit großem Vergnügen mit jedem Ihrer Freundesich besprechen würde, — daß er in religiöser Hinsicht diegrößte Achtung vor jeder Form des Chnstenthnms habe, ober gleich sagen müsse, daß er bei dem Glauben bleiben werde,bei dem er erzogen worden sei; nichts desto weniger würdeer dem Geistlichen, den sle empfahlen, wenn er ihn sehe, seineEhrfurcht bezeigen-
„Es ist nicht gerade das," sagte Schwester Seraphina,