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um seinen Vorschlag zu unterstützen), daß er seine Dankbar-keit nicht auf eine solche Kleinigkeit beschränken werde. DieFinger des würdigen Dieners schloffen sich maschinenmäßigüber dem Iinnornrium, als ob ein Grad in der gelckrten Fa-kultät ihm ein Recht gegeben hätte, die Faust zuzumache»;seine Antwort rücksichtlich Alans vorgeschlagener Abreise waraber für's erste ausweichend, und als er gedrängt wurde,stieg ste zu der peremptorischen Versicherung, daß ihm mor-gen noch nicht gestattet werden könne, abzureisen; sein Lebenhabe in den Augen der Damen allzuviel Werth, und ste könn-ten es nicht zugeben.
„Ich weiß am besten, was mein eigenes Leben wcrth ist,"sagte Alan; „und ich schätze es nicht, in Vergleichung mit demGeschäfte, das meine augenblickliche Thätigkert erfordert."
Da er von Mr. Ambrosius noch keine genügende Antworterhielt, so hielt er cs für das Beste, den Damen selbst seinenEntschluß in den gemäßigtsten, achtungsvollsten und dankend-sten Ausdrücken zu eröffnen; doch aber in der Art, daß erseinen festen Entschluß ausdrückte, am Morgen, oder spätestensden nächste» Tag abzureisen. Nach einigen Versuchen, ihndurch Rücksicht auf seine Gesundheit zum Bleiben zu bewe-gen, Versuche, die so ausgcdrückt waren, daß er überzeugtwurde, man wolle nur auf diese Weise seine Abreise aufhal-ten, erklärte ihnen Fairford geradezu, das er Briefe von Wich-tigkeit bei sich trage, an den Herrn, der unter dem NamenHerries, Redgauntlet und der Laird von den Seen bekanntsei; und daß cs sich um Tod und Leben handle, sie frühzei-tig abzulicferii.
„Ich wage es, zu sagen, Schwester Angelika," sagte dieältere Miß Arthuret, „daß dieß ein ehrenwerther Mann ist;