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22 (1852) Redgauntlet
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Heilige Jungfrau!" rief Miß Serapliina aus, als dieunheiliqen Töne ihr Ohr erreichten;was für Heiden sinddoch diese Menschen, und welchen Schrecken und Verlegen-heiten find wir unter ihnen ausgesctzt! Die Heiligen mögenuns gnädig sein, was ist dicß für eine Nacht gewesen!Nie sah ich eine solche zu Fairladies! Hilf mir das Thor-fest znmachen, Richard, und komm dann wieder herab, umaufzupassen, daß keine unwillkommeneren Besuche kommen;

nicht daß Ihr unwillkommen wäret, junger Mann, dennes ist genug, daß Ihr solcher Hülfe bedürft, wie wir sie ge-ben können, um Euch zu Fairladics willkommen zn machen,

ich wollte nur sagen, zu einer andern Zeit doch es istja auch Alles recht gnt so. Der Gang nach dem Hanse istnicht der angenehmste, Sir, seht vor Euch auf den Boden,der Gärtner Richard hätte ihn freilich in besserem Standeerhalten und ebnen sollen, aber er mußte auf eine Pilgerfahrtnach St. Winfredsbrnnnen in Wallis gehen." Hier husteteDick trocken, was er in ein stilles 8aircts VVinilreäs, ora proriolrio verwandelte, da er merkte, daß er ein inneres Gefühlverriethe, das mit dem, was die Dame sagte, ein wenig inWiderspruch war. Miß Arthurct fuhr indessen fort,wirhindern unsere Diener nie an ihren Gelübden oder Büßungen,Mr. Fairford, ich kenne einen sehr würdigen Vater EuresNamens, vielleicht ein Verwandter, ich sage, wir hindernunsere Dienstboten nie an Erfüllung ihrer Gelübde- Ver-hüte unsere Frau, daß sie keinen Unterschied kennen solltenzwischen unserem Dienste und dem eines Ketzers. NehmtEuch in Acht, Sir, Ihr werdet fallen, wenn Ihr nicht auf-merkt. Ach! bei Tag und Nacht liegen so viele Steine desAnstoßens auf unfern Pfaden."

Mit noch manchem Gerede gleicher Art, das ein zwar