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Gerüche, von denen er umgeben war, von dem Pechgeruch an,bis zu den zusammengesetzten Gerüchen der Schiffsladung,desto besser cinzuziehen und zu unterscheiden. Sein Herzschlug bei der Hitze heftig, und er fühlte, daß ein heftigesFieber in vollen, Anzuge sei.
Die Seeleute, die, soweit es ihr Beruf erlaubte, sehr höf-lich und aufmerksam waren, bemerkten sei» Leiden, und derEine war bemüht, ihm einen Sonnenschirm aus einem altenSegel zu mache», während ein Anderer ihm Limonade be-reitete, das einzige Getränk, zu dessen Genuß man ihn be-wegen konnte. Nachdem er diese getrunken hatte, fiel er ineinen, obwohl nicht erqnickeuden Schlummer.
Fünfzehntes Kapitel.
Alan Fairford's Erzählung.
(Fortsetzung.)
Alan Fairford fühlte mehr Muth in sich, Beschwerden zubestehen, als sein Körper zu ertragen im Stande war. Alser nach einem fünf- oder sechsstündigen Schlummer erwachte,befand er sich wegen Schwindel im Kopfe und Schmerzen inseinen Gliedern dergestalt entkräftet, daß er trotz seiner An-strengung, sich nicht ohne Hülfe erheben konnte. Er hörtemit einigem Vergnügen, daß sie gerade in den Wampoolflußeinliefen, und Laß er in ganz kurzer Zeit an's Land gesetztwerden würde. Das Fahrzeug legte also bei, änderte seine