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Flagge, und dieß wurde vom Ufer aus durch Signale sogleichbeantwortet. Man sah Menschen und Pferde den unebenenPfad Herabkommen, der an das Ufer fuhrt, die letzter» pas-send ausgerüstet, um ihre Ladung fortbringen zu können.Zwanzig Fischerbarken wurden auf einmal flott, und dräng-ten sich unter Geschrei, Gelächter, Fluchen und Scherzen umdie Brigg her. Bei aller scheinbaren Unordnung herrschte dochdurchaus Ordnung. Nanty Ewart ging wieder auf seinemHintervcrdeck umher, als hätte er in seinem Leben keine gei-stigen Getränke zu sich genommen; er gab die nötkigen Be-fehle mit Genauigkeit, und sah sie mit Pünktlichkeit ausge-führt. In einer halben Stunde war die Ladung der Brigggrößtcntheils in die Boote verthcilt, in einer Viertelstundedarauf war sie am Gestade gelandet und ungefähr die näm-liche Zeit bedurfte es, um sie auf die bereit gehaltenen Pack-pferde zu vertheilen, die sich sogleich jedes nach seiner beson-Lcrn Bestimmung, zerstreuten. Mehr Gebeimniß wurde beider Ladung des Schiffboots mit einer Menge kleiner Fäßchen,welche Mmiition zu enthalten schienen, beobachtet Dieß ge-schah erst, als die Handlungskunden bereits weg waren, underst, als dieß geschehen war, schlug Ewart Alan, welcher vonSchmerz und Geräusch ganz betäubt war, vor, ihn an'sUfer zu begleiten.
Nur mit Schwierigkeit konnte Fairford sich über Bordhelfen, und nur durch Unterstützung des Kapitäns und seinerLeute, vermochte er, sich auf dem Hintertheile des Boots zuerhalten. Nanty Ewart, welcher daran nichts Schlimmers,als einen Anfall von Seekrankheit sah, brachte die qewöbn-lichen Trostaründe an. Er versicherte seinem Passagier, daßihm vollkommen wohl sein würde, wenn er n»r einmal einehalbe Stunde am Land gewesen wäre, und er hoffe, mit ihm