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Schritte, und mit einem gehcimnißvvllen Anstrich auf demdienstfertigen Gcstchte. Er grüßte Mr. Trnmbnll, der, wiees sich zeigte, sein Miethsherr war, mit großer Ehrerbietung,und druckte seine Verwunderung ans, ihn so spät und zwaram Samstag Abend zu sehen.
„Und ich, Robin Hastie," sagte der Miethsherr zu seinemPächter, „wundre mich mehr, als es mich freut, so nahe vordem Eintritt des Sabbaths solchen Lärmen in Eurem Hausezu Horen, und ich muß Euch erinnern, daß es gegen die Be-dingungen Eures Pachtes ist, welcher verlangt, daß Ihr amSamstag spätestens um 9 Uhr Abends Euer Wirthshaus schlie-ßen sollt."
„Ja, Herr," sagte Robin Hastie, durch den heftigen Tadelkeineswegs beunruhigt, „aber Ihr mußt bedenken, daß ich seit9 Uhr Niemanden mehr hereingelassen habe, außer Euch, dersich selbst eingeführt hat; denn die meisten sind schon seitmehreren Stunden hier, um die Brigg zu laden, u. s. w.Es ist noch nicht die volle Fluth, und ich kann sie doch nichtans die Straße sehen. Wenn ich cs thäte, so gingen sie zueinem andern Wirthshaus, und um ihre Seelen würde esdeßhalb nicht besser stehen, um meinen Beutel viel schlechter,denn wie kann ich den Pacht bezahlen, wenn ich nicht denSchnapps verkaufe?"
„Nun, nun," sagte Thomas Trumbull, „wenn cs ein Werkder Nothwendigkeit ist und auf dem ehrlichen Geschäftswege,so wird es ohne Zweifel Balsam in Gilead sein. Aber ichbitte dich, Robin, sieh doch, ob Nanty Ewart, wie es sehrwahrscheinlich ist, unter diesen unseligen Trunkenbolden sichbefindet, und wenn er da ist, so sag'Ihm, er soll vorsichtigheraufkommen, und mit mir und diesem Mann da sprechen.Und da es nicht gut ist, Nobin, beim Sprechen so trocken