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der Abteilung, wo der Trinkkisch aufgestellt und so künstlichangebracht war, vaß er eine andere von den Thürcn verbarg,an denen das ganze Gebäude so reich war. Diese führte siewieder in den nämliche» gewundenen Gang, wodurch derjunge Rechtsgelchrte hieher gebracht worden war. Der Pfadaber, den sie jetzt in diesem Labyrinthe einschlugen, ging nichtin der nämlichen Richtung, in der ihn Rutledge geführt hatte;er führte aufwärts, und endigte an einem Dachfenster- Trum-bull öffnete es, und mit mehr Behendigkeit, als man vonseinem Alter erwarten konnte, kletterte er hinaus auf einplattes Dach. Wenn Fairford's Reise bisher in einer ersticken-den unterirdischen Atmosphäre fortgegangen war, so war siejetzt offen, frei und luftig genug, denn er mußte seinem Füh-rer über Blei- und Schieferdächer folgen, über welche der alteSchmuggler mit der Geschicklichkeit einer Katze hinlief. Wahrist'ö, sein Weg wurde ihm dadurch sehr erleichtert, daß eralle Ruhestellcn und Anhaltspunkte genau kannte, deren sichFairford nicht so rasch bedienen konnte. Nach einem beschwer-lichen und manchmal gefährlichen Gange über die Dächervon zwei oder drei Häusern, stiegen sie endlich durch ein Bo-denfenster in eine Dachstube, und von da die Treppe hinabin ein Wirthshaus, denn dieß schien es dem Schellen mitden Glocken, dem Pfeifen nach Aufwärter und Bedienung,und dem Schreien «daher, Kellner, daher," zu Folge zu sein;dazwischen erklangen Matrvsenlieder und anderes Geräuschder Art.
Als sie in den zweiten Stock herabgcstiegeu waren, undin ein Zimmer traten, schellte Mr. Trumbnll dreimal an derGlocke des Zimmers, jedesmal nach einem Absätze, währenddessen er gemächlich die Zahl zwanzig zählte. Unmittelbarnach dem dritten Schellen erschien der Wirth mit heimlichem