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der auf das Buch mit dem Seufzer eines Heiligen, der sichnach seiner Auflösung sehnt.
„Kennt Ihr Mr. Maxwell von Summertrces?" sagteFairford.
„Ich habe von einem solchen Edelmann auf der Landseitegehört, habe aber keine Bekanntschaft mit ihm," antworteteMr. Trumbull; „er ist, wie ich hörte, ein Papist; denn dieHure, welche auf den sieben Hügeln sitzt, hört noch nicht auf,den Becher ihrer Greuel auf diese Gegenden auszugießen."
„Doch hat er mich hierhergewiesen, mein guter Freund,"sagte Alan. „Ist noch ein Anderer Eures Namens in derStadt Annan?"
„Nein," erwiedcrte Mr. Trumbull, „seit mein würdigerVater das Zeitliche gesegnet; er war wirklich ein Helles Licht.— Ich wünsche Euch guten Abend, Herr."
„Haltet noch einen einzigen Augenblick," sagte Fairford,„hier handelt stch's um Tod und Leben."
„Nichts Anderes, als die Last unserer Sünden hinznwer-fen, wo sie liegen sollte," sagte Thomas Trumbull, im Be-griff, dem Frager die Thüre vor der Nase zuzuschließen.
„Kennt Ihr," sagte Alan Fairford, „den Laird von Red-ganntlet?"
»Jetzt schütze mich der Himmel vor Verrath und Empö-rung!" rief Trumbull aus, „junger Herr, Ihr werdet unver-schämt, ich lebe hier unter meinen eigenen Leuten, und habekeinen Verkehr mit Jakobiten und katholischen Pfaffen."
Er schien im Begriff, die Thüre zu schließen, schloß sieaber nicht, ein Umstand, der der Bemerkung Alans nichtentging.
„Mr. Redganntlet heißt auch manchmal Herries von Bir>renswork; vielleicht kennt Ihr ihn unter diesem Namen?"