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seinem Schicksale zu überlassen. Ein Ritt von ein PaarStunden brachte ihn zwischen acht und neun Uhr nach derkleinen Stadt Annan, die an beiden Ufern des Solway liegt.Die Sonne war nntergegangen, aber der Tag noch nicht zuEnde. Als er im ersten Gasthofe des Ortes abgestiegen war,und sein Pferd gut versorgt sah, ließ er sich sogleich zu Mr.Mapwells Freund, dem alten Tom Trumbull weisen, mit demJedermann wohl bekannt schien. Er bemühte sich, von demKnaben, der ihm zum Führer diente, etwas über des Man-nes Lage und Gewerbe herausznbringen; aber die allgemeinenPulsdrücke, „ein recht ordentlicher Mann" — »ein recht wack-rer Mann," — „wohlgelitten unter den Leuten;" dieß undanderes war Alles, was man ans ihm herausbringen konnte,und als Fairford die Nachforschung mit bestimmteren Fragenfortsehen wollte, machte der Knabe denselben ein Ende, in-dem er an die Thüre des Mr- Trumbull klopfte, dessen beschei-dene Wohnung ein wenig von der Stadt entfernt, und be-trächtlich näher an der See war. Es stand in einer kleinenReibe Häuser, die nach der Seeseite hinabliefen, und Gärtenund andere Bequemlichkeiten hinter sich hatten. Man hörteinnen einen schottischen Psalm singen, und der Knabe sagte:„Sie sind am Abendsegen," und gab zu verstehen, daß mansie vor Endigung des Gebets nicht einlassen würde.
Als indessen Fairford seine Aufforderung mit dem Knopfeseiner Reitpeitsche wiederholte, hörte das Singen auf, undMr. Trumbull selbst kam, das Psalmbuch in der Hand undden Zeigefinger zwischen den Blättern, heraus, um nach derUrsache einer Unterbrechung zu so ungewöhnlicher Zeit zufragen.
Das Aeußere dieses Mannes zeigte keineswegs den Ver-trauten verzweifelter Menschen, und den Genossen von Ge-