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22 (1852) Redgauntlet
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Fairford wird eben so gut in der Abcndkühle reiten,"sagte Summertrces, indem er Alan das Wort ans dem Mundenahm.

Mr. Crosbie sagte nichts mehr, und auch seine Frau thatkeine Frage, und bezeugte kein Erstaunen über die plötzlicheAbreise ihres Gastes.

Nachdem Alan seinen Thee getrunken hatte, nahm ermit den gewöhnlichen Höflichkeitsäußerungen Abschied. DerLaird von Summertrees schien jede fernere Mittheilung zwi-schen ihm und Crosbie absichtlich zu verhindern, und bliebauf dem Treppenabsätze müssig stehen, während sic sich verab-schiedeten; er hörte Crosbie frage», ob Alan bald zurückzu-kommen gedenke, worauf der Letzte crwiederte, daß sein Auf-enthalt ungewiß sei; auch war er Zeuge, wie sie sich beimAbschied wärmer als gewöhnlich die Hand drückten, und Mr.Crosbie mit zitternder Stimme seinem jungen Freunde sagte:Gott segne Euch, und gebe Euch Glück." Maxwell ging mitFairford bis in den Gasthof, ob er gleich allen Versucheneiner nähern Erkundigung nach den Angelegenheiten Red-gauntlet's widerstand, und ihn auf Tom Trumbull wegen denbesonderen Umständen, deren Kenntniß ihm nöthig scheinenmochte, verwies.

Endlich wurde Alan's Klepper vorgeführt, ein Thier mitlangem Hals und hohen Füßen, beschwert mit ein paar Sat-teltaschen, die des Reiters Reisegardervbe enthielten. Stolzhinsehend auf seine geringen Habseligkciten, und keineswegsbeschämt über eine solche Art zu reisen, die ein neuer Mr.Silberstimme für die größte Herabwürdigung ansehen würde,nahm Alan Fairford von dem alten Jakobiter Pater in PerilAbschied, und machte sich nach dem königlichen Flecken Annanans den Weg. Seine Betrachtungen mährend des Nitt's wa-