Druckschrift 
22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
397
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dessen Gegenwart sie zu vergessen schienen, da er im Hinter-grund des Zimmers stand, scheinbar beschäftigt, die Figurenauf einem schönen indischen Schranke zu betrachten, den Mr.Crosbie von seinem Bruder, einem Schiffkapitä» im Dienstder Compagnie, zum Geschenk erhalten hatte; was er hörte,überzeugte ihn, daß sein Vorhaben und die Hartnäckigkeit,womit er es verfolgte, zwischen den Herren Streit erregt hatte.Dem Mr. Maxwell entfuhren endlich die Worte:und ihnso mit begossenem Schwänze nach Hause zu schicken, wie einenHund, der in fremden Küchen gestohlen hat." Mr. Crosbieschob eine starke Verneinung dazwischen,nickt daran zu den-ken macht die Sache nur schlimmer meine Lage meinVortheil Ihr glaubt nicht wie hartnäckig gerade wiesein Vater"

Sie wisperten nun noch enger zusammen, endlich abererhob Mr- Crosbie das sinkende Haupt; er sprach in einemfreundlichen Tone;kommt, setzt Euch nieder zu Eurem Glas,Mr. Fairfvrd, wir haben unsere Köpfe zusammengestreckt, undIhr sollt sehen, daß unser Fehler es nicht sein wird, wennIhr nicht ganz zufrieden gestellt werdet, und Mr. DarsieLatimer wieder seine Geige unter den Arm nehmen kann.Aber Summertrees glaubt, Ihr müsset Euch dabei einer per-söhnlichen Gefahr aussetzen, und dieß werdet Ihr nicht wa-gen wollen."

Meine Herrn," sagte Fairfvrd,ich werde sicherlich keineGefahr scheuen, wodurch mein Zweck erreicht werden kann;aber ich lege es Euch auf Euer Gewissen, auf Eures, Mr.Maxwell, als eines Mannes von Ehre und eines Edelman-nes, und auf das Eurige, Mr. Crosbie, als einer obrigkeit-lichen Person und eines treuen Unterthancn, daß Ihr michin dieser Angelegenheit nicht irre leitet."