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„Ich will mich erklären," sagte Alan, entschlossen, dem Mr.Maxwell keine Gelegenheit zu geben, die Unterredung abzu-brechen; „Ihr seid ein genauer Freund von Mr. Redgauntlet,er ist beschuldigt, an diesem gewaltsamen Angriff Theil genom-men, und mit Gewalt sich der Person meines Freundes DarsseLatimer bemächtigt zu haben, eines jungen Mannes von Ver-mögen und Einfluß, nach dessen Schicksal zu forschen ich festentschlossen bin. Dieß ist der klare Stand der Sache, undAlle dabei interessirten Parteien, Euer Freund insbesondere,werden Ursache haben, mir für die gemäßigte Art dankbar zusein, womit ich die Sache zu leiten gesonnen bin, wenn ichmit verhältnis-mäßiger Offenheit behandelt werde."
„Ihr habt mich mißverstanden," sagte Maxwell in einemschon weit milderen Tone; „ich sagte Euch, ich sei der Freunddes letzten Sir Henry Redgauntlet gewesen, der im Jahr >7-15zu Hairibie, nahe bei Carlisle, bingerichtet wurde, aber ichkenne Niemanden, der jetzt den Namen Redgauntlet führt."
„Ihr kennt doch Mr. Herrics von Birrenswork," sagteAlan lächelnd, „dem der Name Redgauntlet zusteht?"
Maxwell sah den Mr. Crosbie mit einem scharfen, vor-wurfsvollen Blick an, erheiterte aber sogleich seine Stirne,und ging in einen Ton von Zutrauen und Offenherzigkeitüber. „Ihr müßt nicht unwillig sein, Mr. Fairford, daß diearmen verfolgten Eidweigerer ein wenig auf ihrer Hut sind,wenn solche gewandte junge Männer, wie Ihr, Nachforschun-gen anstellten. Ich selbst, ob ich gleich außer aller Verlegen-heit bin, und meinen Hut bei Sonnen- oder Mondschein amKreuze*) so keck aufsetzen kann, wie Ihr, bin doch so gewöhntgewesen, den Zipfel meines Mantels vors Gesicht zu halten,
») D. h. bei dem GerichtShoss.