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hat man nichts mehr von ihm gehört. Nun meint unserFreund, Hr. Crosbie, daß Ihr uns rathen könntet."-
Hier wurde er von Mr. Crosbie und Mr. Snmmertreesunterbrochen, welche Beide zu gleicher Zeit zu sprechen an-fingen, der Erste, um jedes Interesse, das er an der Sachehaben konnte, in Abrede zu ziehen, und der Letzte, um einerAntwort zu entgehen.
»Ich glauben?" sagte Mr. Crosbie, „ich habe gar nicht wie-der daran gedacht; mir ist die Sache ganz gleichgültig gewesen."
„Und ich, ich soll Euch rathen!" sagte Mr. Maxwell,„was der Teufel kann ich Euch weiter rathen, als daß Ihrden Ausrufer holen laßt, um Euer verlorenes Schaf in derStadt ausznschreien, wie man cs bei Wachtelhunden oderentflogenen Papagayen macht?"
„Mit Euerer Erlaubniß," sagte Alan ruhig, aber entschlos-sen; „ich muß Euch um eine ernstere Antwort bitten."
„Wie, Hr. Advokat," antwortete Snmmertrees, „ich dachte,cs wäre Euer Geschäft, den Lehnsleuten Rath zu erthcilen,und nicht Euch von armen einfältigen Landedellenten Rathszu erholen."
„Wenn nicht gerade Rath, so ist es doch bisweilen unserePflicht, Fragen vvrzulegen, Mr. Maxwell."
„Ja, Sir, wenn Ihr Eure Perücke und Eure Robe an-habt, dann müssen wir Euch schon das gewöhnliche Privile-gium der Advokaten und der Weiber zngestehen, zu sagen,was Euch beliebt. Wenn Ihr aber Euren Amtsschmuck nichtanhabt, so ist die Sacke anders, wie kommt Ihr dann dazu,anzunehmen, daß ich mit dem aufrührerischen Vorgang inVerbindung stehe, oder mehr davon wissen soll, wie Ihr,was dort vorging? Die Frage geht von einer sehr unpassen-den Voraussetzung aus."