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Sattel. Auf diese Weise setzten wir unsere Reise auf Neben-wegen fort, mit denen mein Begleiter eben so vertraut wiemit den gefährlichen Pfaden am Solway war.
Endlich, nachdem wir ein Labyrinth dunkler, enger Ne-benwege durchwandert', und mehr als eine rauhe, öde Heidedurchschnitten hatten, befanden wir uns am Eingänge einerLandstraße, wo eine vierspännige Equipage unsere Ankunftzu erwarten schien. Zu meiner großen Erleichterung ändertenwir nun unsere Art zu reisen; denn die Betäubung und dasKopfweh hatten sich wieder so heftig eingestellt, daß ich ganzund gar außer Stand gewesen wäre, selbst mit der Unter-stützung meiner Führer, auf dem Pferde zu sitzen.
Mein verdächtiger, gefährlicher Gefährte gab mir durchZeichen zu verstehen, ich sollte in den Wagen steigen — derMann, der zur linken Seite meines Pferdes geritten war,stieg nach mir ein, und zog die Läden des Wagens in dieHöhe, nachdem er ein Zeichen zum Fvrtfahren gegeben hatte.
Als der Kutscher den Wagenschlag öffnete, erblickte ich beimSchimmer einer Blendlaterne die Züge meines neuen Beglei-ters, und war fast ganz sicher, daß ich in ihm den Dienerdes Bandenanführers vor mir habe, den ich früher in seinemeigenen Hause zu Broken-Burn gesehen hatte. Um sicher zugehen, frug ich ihn, ob er nicht Christal Nixon hieße.
«Was geht Euch anderer Leute Name an?" antworteteer mürrisch, „der Ihr den Eures Vaters und Euerer Mutterselbst nicht kennt?"
„Ihr aber kennt sie, wahrscheinlich?" rief ich heftig aus.„Ihr kennt sie! und die Behandlung, die ich jetzt erdulde,steht mit diesem Geheimnis in Verbindung. Ja, so muß essein; denn in meinem Leben habe ich Niemanden beleidigt.