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und so können wir uns ruhig dem Schlafe überlassen, dawir sicher sein können, daß du uns erwecken wirst, wenn derFeind naht."
Im Zimmer des Oberaufsehers standen zwei Betten, aufdie wir uns warfen. Mr- GeddeS mit seinem glücklichenGleichmuth, schlief in den ersten fünf Minuten ein- Ich aberlag eine Zeit lang in zweifelhaften, ängstlichen Gedanken,beobachtete das Feuer und die Bewegungen des Hundes, derwahrscheinlich durch die Abwesenheit des John Davies be-unruhigt, bald vom Heerd zur Thüre, bald wieder zurücklief,dann nahete er sich meinem Bette, leckte mir Hand und Ge-sicht, und da ich ihn nicht fortjagte, so legte er sich zu meinenFüßen und schlief ein, und ich folgte bald darauf seinemBeispiele. Die Wuth, zu erzählen, mein theuerster Alan(denn ich gebe noch immer die Hoffnung nicht auf, daß meinSchreiben einst in deine Hand fallen wird), hat mich nochimmer, hat mich selbst sin meiner Gefangenschaft nicht ver-lassen, und die große Menge größten Theils unwichtigerUmstände, die ich erzählte, zwingt mich, ein anderes Blattzu beginnen. Glücklicher Weise kann ich bei meiner kleinenSchrift viele Worte in wenig Raum zwängen.
Viertes Kapitel.
Schon graute der Morgen und noch lag Mr. Geddes undich in tiefem Schlafe, als mein hündischer Bettgenoffe unserweckte, indem er anfing, von Zeit zu Zeit zu brummen und