Druckschrift 
22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
267
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Hages bczeichneten. In weiterer Entfernung, denn derMeerbusen ist hier sehr breit sah man die Gränze derenglischen Küsten den Meerbusen schließen, die den Nebel-bänken glichen, von denen man sagt, daß die Seefahrer nichtwissen, ob es wirkliches Land oder eine atmosphärische Täu-schung ist.

Sie werden uns noch einige Stunden in Ruhe lassen,"sagte Mr. Geddcs;denn sie werden wohl nicht Herabkommen,bis die Ebbe ihnen erlaubt, die Pfahlnetze zu zerstören. Istcs nicht sonderbar, wenn man denkt, daß die menschlicheLeidenschaft einen so gemüthlichen Anblick, wie diesen, zueiner Scene der Verwirrung und der Zerstörung umschaffenwird?"

Wirklich schien eine köstliche Ruhe auf Allem rings umherzu liegen, ja, die stürmischen Wellen der Solway sogar schie-nen, wenn auch nicht gerade zu schlafen, doch zu schlummern;kein Nachtvögelchen ward gehört der Hahn hatte denMorgen noch nicht zum ersten Male begrüßt, wir selbst tratenleiser auf als bei Tag, als wollten wir es vermeiden, mitdem Geräusche unserer Tritte die heitere Ruhe um uns zustören. Endlich unterbrach das klägliche Geschrei eines Hun-des die Stille, und als wir in die Hütte traten, fanden wirdas jüngste der drei Thiere, die mit John Davies gegangenwaren, das wahrscheinlich, an weite Reisen noch nicht ge-wöhnt, seine Gefährten verlassen hatte und zu seinem Ge-burtsorte zurückgekehrt war.

Wieder ein kleiner Zuwachs unserer kleinen Garnison,"sagte Mr. Geddes, als er, den Hund streichelnd, in die Hüttetrat.Armer Gesell! noch kannst du nichts Ucbles thuu,hoffentlich wird dir auch nichts Uebles widerfahren. Wenig-stens kannst du uns doch als Schildwache gute Dienste thun,