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„Soll ich das ausrichten, Sir," sagte James, der als einalter Soldat alle Dienstsachen bnchstäblich nahm.
„Zum Teufel auch, nein, nein! — Laß den Burschen war-ten und gib ihm unser Bier zu versuchen. Ich will Sr. Herr-lichkeit Antwort schreiben."
Wieder ward das Goldpapicr ergriffen, und nochmals öff-nete James die Thüre.
„Lord — schickte seinen Bedienten, sich nach Mr. Alan zuerkundigen."
„Hol' der Teufel ihre Höflichkeit!" sagte der arme Saun-ders. „Gieb auch ihm einen Schoppen — Ich will Sr. Herr-lichkeit schreiben."
„Die Bursche werden Euch gern zu Willen sein, Sir, solange der Becher schäumt. Aber wahrhaftig das Geläute wirdnoch den Schellenzug zerreißen; da ist schon wieder Jemand."
Er eilte also, von Neuem die Thüre zu öffnen, und kamzurück, dem Mr. Fairford zu sagen, der Decan der Facultätsei da, sich nach Mr. Alan zu erkundigen. — „Soll ich ihmauch einen Schoppen geben?" sagte James.
„Bist du ein Narr, Kerl?" sagte Mr. Fairford, «führeden Hrn- Decan in's Wohnzimmer."
Indem er nun Stufe für Stufe ganz gemächlich die TreppeHinabstieg, hatte der verwirrte Geschäftsmann doch Zeit ge-nug, so viel einzusehen, daß wenn es möglich wäre, einer-wahren Geschichte eine schöne Form zu geben, die Wahrheitimmer leichter zum Ziel führt, als eine mit trügerischer Listerdachte Fabel. Er sagte also seinem gelehrten Freunde, daß,obschon sein Sohn sich von der Hitze im Gerichtshof und vondem anhaltenden Studium bei Tag und Nacht unwohl be-funden hätte, er doch glücklicher Weise so weit wieder herge-stcllt sei, daß er im Stande gewesen wäre, einem plötzlichen