Ruf auf's Land Folge zu leisten, welcher eine Sache auf Lebenund Tod beträfe.
„Es muß wirklich eine wichtige Sache sein, die meinenjungen Freund in diesem Augenblick abruft," sagte der gut-müthige Decan. „Ich hätte gewünscht, daß er seine Redevollendet hätte, um den alten Lough ganz zu Boden zu wer-fen. Ohne Complimente, Mr. Fairford, es war eine so schöneAntrittsrede, als ich nur je horte, nur thut cs mir leid, daßIhr Sohn sie nicht in der Rückantwort ergänzte. Es istdoch am Besten, wenn man das Eisen schmiedet, so lange esnoch heiß ist."
Mit bitterer Miene stimmte Mr. Saundcrs Fairford einerMeinung bei, die nur zu sehr auch die scinige war; doch ant-wortete er klüglich: „Das Geschäft, welches die Gegenwartseines Sohnes auf dem Lande unumgänglich nöthig mache,beträfe die Angelegenheiten eines sehr reichen jnngen Herrn,der ein vertrauter Freund Alans sei, und der nie einen wich-tigen Schritt unternähme, ohne seinen rechtsgelehrten Freundzu Rath zu ziehen "
„Gut, gut, Mr. Fairford, Sie müssens am besten wissen,"antwortete der Decan. „Ist Tod oder Heirath im Spiele,so muß man freilich vor einem Testament oder vor Ehepaktenalles Andere liegen lassen. Mich freut es recht herzlich, daßMr. Alan so weit wieder hergestellt ist, daß er eine Reiseunternehmen kann, und wünsche Ihnen einen freundlichen gu-ten Morgen."
Da er mit dem Decan der Facultät so gut durchgekom-men war, so schrieb Mr. Fairford den drei Richtern schnellAntwort und erzählte Alans Abreise auf dieselbe Weise. Ge-hörig versiegelt und adrcssirt überlieferte er sic dem Jamesmit dem Befehl, die Bedienten zu entlassen, welche unter der