nur zu deutlich bemerkt hatte, als daß er nicht eine augen-blickliche Entscheidung hatte fürchten müssen. Er fing damitan, seinem noch jungen College» die größten Lobeserhebungenzu zollen. „Der Benjamin der gelehrten Facultät, wie ichihn nennen möchte, sagt, die angeführten Leiden des Mr.Peebles wären dadurch schon ausgewogen, daß er sich in einerLage befände, wo das Wohlwollen Ew. Herrlichkeiten ihmfreiwillig die Unterstützung gewährte, welche ein hoher Preisihm nicht hätte verschaffen können." — Er gestand ein, daßsein junger Amtsbruder manche Dinge aus einem so verschie-denen Gesichtspunkt betrachte, daß er (wenn er schon keines-wegs daran zweifelte, sie widerlegen zu können,) doch umeinige Stunden Zeit bäte, seine Antwort aufzusetzen, um denMr. Fairford Punkt vor Punkt zu widerlegen. Er bemerkteferner, es wäre ein Punkt bei der Sache, welchem sein HerrCollege, dessen Aufmerksamkeit sonst so wunderbar umfassendsei, nicht die Wichtigkeit beigelegt hätte, die er erwartet habe;cs handle sich nämlich von der Auslegung des Briefwechsels,welcher, kurz nach der Auflösung der Handelsgesellschaft, zwi-schen den Parteien Statt gefunden habe.
Nachdem der Gerichtshof den Mr. Tough angehört hatte,bewilligte er ihm zwei Tage, sich auf die Antwort vorzuberei-ten, gab jedoch dabei zu verstehen, daß ihm die Aufgabeschwer fallen dürfte; dem jungen Advokaten aber, den er mitden größten Lobeserhebungen über die Art und Weiseüberhäufte, mit welcher er sich seiner Pflicht entledigt hatte,stellte er es anheim, ob er den Punkt, den Plainstancs An-walt berührt hatte, jetzt oder in der nächsten Sitzung erör-tern wolle.
Bescheiden entschuldigte sich Alan damit, daß die, in Wirk-lichkeit Statt gefundene, Auslassung in einem so verwickelten